News & Blog

Clever trainieren neben Beruf und Familie

Er­neut reiht sich Sit­zung an Sit­zung. Schon wie­der bleibt nur wenig Zeit fürs Schwim­men – dabei liegt das Ziel in nicht allzu wei­ter Ferne. Wich­tig in sol­chen Si­tua­tio­nen: sich nicht noch mehr unter Druck set­zen. Es gilt, be­ruf­li­che und sport­li­che Be­las­tung, fa­mi­li­äre Ver­pflich­tun­gen und Re­ge­ne­ra­ti­on best­mög­lich auf­ein­an­der ab­zu­stim­men.

Must-have Ein­hei­ten sor­gen für Ef­fi­zi­enz

Für eine ef­fi­zi­en­te Trai­nings­ge­stal­tung ist es emp­feh­lens­wert, sich jede Woche be­stimm­te Tage her­aus­zu­strei­chen, an denen we­ni­ger Ter­mi­ne auf der Agen­da ste­hen. Schwim­me­rin­nen und Schwim­mer ab­sol­vie­ren an die­sen Tagen so­ge­nann­te Must-have-Ein­hei­ten: Trai­nings, die qua­li­ta­tiv eher an­spruchs­voll sind und Tem­po­wech­sel vor­se­hen. Das kön­nen zum Bei­spiel In­ter­vall­se­ri­en mit 25m- bis 100m-Wie­der­ho­lun­gen sein, bei denen je­weils ein Teil­stück schnell ge­schwom­men wird. Dabei ist es rat­sam, dass nebst den Must-have-Ein­hei­ten min­des­tens ein Trai­ning in der Woche der Tech­nik und dem lo­cke­ren Schwim­men ge­wid­met ist. Wer also bei­spiels­wei­se zwei Trai­nings plant, ab­sol­viert eine Ein­heit mit Tem­po­wech­seln und ein Tech­nik­trai­ning.

Was aber, wenn kurz­fris­tig etwas da­zwi­schen­kommt und kaum mehr Zeit für ein gan­zes Schwimm­trai­ning bleibt?

  1. Die Ein­heit wird ge­kürzt. Auf dem Pro­gramm steht idea­ler­wei­se nebst dem Ein­schwim­men ein kur­z­er Tech­nik­block, eine Ak­ti­vie­rungs­se­rie, eine Sprint­se­rie und ein Aus­schwim­men.
  2. Statt der Ein­heit wird ein Trock­en­trai­ning zu­hau­se, draus­sen, im Büro oder im Gym von 20-30 Mi­nu­ten ab­sol­viert. Es eig­nen sich Übun­gen für die Rumpf­sta­bi­li­tät, Rücken und Beine. Auch der Ein­satz eines Zug­seils ist emp­feh­lens­wert.
  3. Statt der Ein­heit wird ein zü­gi­ger Spa­zier­gang oder ein leich­tes Lauf­trai­ning an der fri­schen Luft von 20-30 Mi­nu­ten ein­ge­baut.

Pro­fes­sio­nel­le Swim-Camps

Wer die Mög­lich­keit hat, die Be­ra­tung von pro­fes­sio­nel­len Swim Coa­ches ein­zu­ho­len oder an Swim-Camps teil­zu­neh­men, soll diese nut­zen. Tech­ni­k­übun­gen kön­nen er­lernt und Er­fah­run­gen im Dauer- und In­ter­vall­schwim­men sowie in der idea­len Ge­wich­tung zwi­schen Beruf, Fa­mi­lie und Sport ge­won­nen wer­den. Das mo­d­erns­te 50m-Hal­len­bad der Zen­tral­schweiz, die CAMPUS SURSEE Spor­ta­re­na, bie­tet ab Ok­to­ber 2022 Swim-Camps für Er­wach­se­ne an. Ziel­grup­pe die­ser Trai­nings­camps sind zum einen An­fän­ge­rin­nen und An­fän­ger, die Grund­kennt­nis­se im Crawl­schwim­men haben und wei­te­re Fer­tig­kei­ten an­eig­nen, fes­ti­gen und wei­ter­ent­wi­ckeln wol­len. Zum an­de­ren Fort­ge­schrit­te­ne, die be­reits ein Trai­nings­ni­veau be­sit­zen, ihre Craw­l­fer­tig­kei­ten wei­ter­ent­wi­ckeln und ihre Schwimm­leis­tung ver­bes­sern möch­ten.

> Alle De­tails zu den Swim-Camps

Coa­ching durch Olym­pio­ni­ken

In den Swim-Camps wer­den die Teil­neh­men­den von einem er­fah­re­nen Coa­ching-Team in den Be­rei­chen Schwim­men, Ath­le­tik- und Men­tal­trai­ning be­treut. Dazu zäh­len Carla Stampf­li, Olym­pio­ni­kin, WM- und EM-Fina­lis­tin im Schwim­men und heute Te­am­lei­te­rin Kurse und Aus­bil­dung in der CAMPUS SURSEE Spor­ta­re­na sowie Mar­tin van der Spoel, Olym­pia-, WM- und EM-Fina­list im Schwim­men und heute Sport­phy­sio­the­ra­peut und Ge­schäfts­füh­rer Phy­sio Cam­pus Sur­see. Beim Swim-Camp für Fort­ge­schrit­te­ne wer­den die Teil­neh­men­den zu­sätz­lich von Urs Wyss be­treut, der als Brain Per­for­man­ce Coach und Exe­cu­ti­ve Coach in den Be­rei­chen Sport, Bu­si­ness und Ge­sund­heit tätig ist.

> Swim-Camps re­ser­vie­ren

Zurück zur Übersicht

Das könnte Sie auch noch interessieren

Mermaiding

Zwei neue Schwimmkurs-Angebote

mehr lesen
schwimmkurse_erwachsene

Warum Schwimmkurse für Erwachsene?

mehr lesen

So beugen Sie Badeunfällen mit Kindern vor

mehr lesen