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So beugen Sie Badeunfällen mit Kindern vor

Un­se­re bes­tens aus­ge­bil­de­ten Lehr­per­so­nen des Schwimm­schul-Team geben Ihnen ei­ni­ge Tipps für einen si­che­ren Ba­de­plausch wäh­rend der Fe­ri­en.

  • Bitte las­sen Sie Ihre Kin­der im und am Was­ser NIE aus den Augen. Legen Sie das Smart­pho­ne bei­sei­te und be­hal­ten Sie Ihre Kin­der stets unter Auf­sicht.
  • Ein be­stan­de­ner Schwimm­kurs oder ein ver­meint­li­ches "Schwim­men kön­nen" ist keine Ge­währ für einen si­che­ren Auf­ent­halt im Was­ser. Kin­der kön­nen aus ver­schie­de­nen Grün­den die Kon­trol­le ver­lie­ren und im Was­ser er­trin­ken.
  • Flü­ge­li, Schwimm­rei­fen und -wes­ten sind keine si­che­ren Schwimm­hil­fen. Kin­der kön­nen damit in eine falsche Lage ge­ra­ten und sich nicht mehr selb­stän­dig aus der miss­li­chen Lage be­frei­en. Auch das Tra­gen von Schwimm­bril­len bie­tet keine Was­ser­si­cher­heit.
  • Den­ken Sie an die sechs Ba­de­re­geln der Schwei­ze­ri­schen Le­bens­ret­tungs-Ge­sell­schaft SLRG. Diese sind in den Schwimm­bä­dern auf­ge­hängt oder unter https://www.slrg.ch/de/prae­ven­ti­on/slrg-re­geln/ba­de­re­geln auf­ruf­bar.

Sie kön­nen fol­gen­de Selbstret­tungs­kom­pe­ten­zen mit Ihren Kin­dern üben:

  • Selbst­stän­dig ins Was­ser sprin­gen, auf den Rücken dre­hen und an den Rand spru­deln.
  • So lange wie es geht auf dem Rücken schwe­ben.
  • Kin­der ins Was­ser sprin­gen las­sen, ohne sie be­reits in der Luft auf­zu­fan­gen. Kin­der müs­sen sich mit der Si­tua­ti­on ver­traut ma­chen und ler­nen, nach dem Sprung al­lei­ne wie­der an die Was­sero­ber­flä­che zu kom­men.

Mit die­sen we­ni­gen Tipps wün­schen wir Ihnen wun­der­schö­ne Som­mer­fe­ri­en und einen un­be­schwer­ten Ba­de­spass.

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